Wir-!! Das sind 39 aufgeweckte Kinder im Alter von 6-12 Jahren und ein multiprofessionelles Fachteam mit vier lernoffenen, hoch engagierten Frauen.

Grundsätzlich ist es übrigens möglich, den Hort bis zum 14. Lebensjahr zu besuchen

Während der Schulzeit ist unsere Einrichtung von 11:00 Uhr (nach Absprache ab 10:30 Uhr) -17:30 Uhr geöffnet.

In den Ferien betreuen wir Ihr Kind sogar bereits ab 7:30 Uhr. Der Horttag endet dann um 17:00 Uhr.

Die Kinder sind zwei Stammgruppen zugeordnet, in denen sie Mittag essen und Hausaufgaben erledigen. Außerhalb dieser Zeiten bewegen sich die Kinder nicht in festen Gruppen, sondern anhand ihrer Interessen.

Wir begegnen unseren Kindern, gleichfalls den zu uns gehörigen Familien, mit besonderer Wertschätzung. Hierzu gehört die Anerkennung der Einzigartigkeit jedes Menschen und dessen Achtung als gleichwertige und in ihrem Lebenszusammenhang kompetente Persönlichkeit.

Hortpädagogik hat für die Zielgruppe der 6-14 Jährigen denselben Stellenwert wie Konzepte zum Krippen- und Kleinkindalter. Die Kinder sind mit der Bewältigung ebenfalls sehr komplexer Entwicklungszusammenhänge beschäftigt. Diese fordern zeitweise, fördern zeitweise, überfordern zeitweise. Vor allem die hohen schulischen Anforderungen sowie die Erfahrungen in der peer-group (Gleichaltrigengruppe) bestimmen nun die Lebenswelt. Die weitere Loslösung vom Familienhaus/- Elternhaus bedeutet ebenfalls eine Erhöhung des Konfliktpotenzials für das Kind.

Mitwelt-und Naturpädagogik

Kinder im Kleinkindalter verfügen über einen tiefgehenden Bezug zur Natur. Wir möchten die Kinder dazu begleiten, diese empathische Haltung im Schulalter zu bewahren bzw. diesen beseelten Zugang zu allem Lebendigen nicht zu verlieren.

Selbstwahrnehmung, Empathieförderung und Sozialkompetenz

Hierzu gehört für uns das Verständnis, Teil einer Mitwelt zu sein, in der jedes Leben, d.h. jedes Lebewesen, seine Berechtigung hat. Somit ergeben sich die institutionellen Schwerpunkte.

Bei der Gestaltung der Räumlichkeiten achten wir auf eine gemütliche Atmosphäre abseits institutioneller Prägung. Wir können „Zuhause" zwar nicht ersetzen, wollen den Kindern jedoch auf jeden Fall ein Stück „Heimat" bieten. Die Gestaltung des Hortes führen wir gemeinsam mit den SchülerInnen durch.

Die Begleitung der Familien nehmen wir sehr wichtig. Die Familien erhalten von uns regelmäßig Rückmeldungen über die Entwicklung, die Befindlichkeit und die Themen des Kindes. Zwei Entwicklungsgespräche pro Jahr runden die Zusammenarbeit ab. Grundsätzlich ist es jederzeit möglich, zeitnahe Gesprächstermine mit den Fachkräften zu vereinbaren. Es gibt zwei Familienfeste im Jahr wie auch das grundsätzliche Angebot, an gemeinsamen Aktivitäten (z.B. Familienbacken, Fußballnachmittag) mitzuwirken.

Die Teilnahme an den Angeboten ist freiwillig. In Hinblick auf den erweiterten Erfahrungsreichtum motivieren wir die Kinder jedoch zur Beteiligung.

Folgende Angebote finden regelmäßig statt: Leseprojekte, Turnen, Tanzgruppe, zwei Freitagauflüge pro Monat. Das Gartenprojekt läuft an mehreren Tagen im Monat, worüber unser Zweiwochenplan im Eingangsbereich informiert.

Nach der Umstrukturierung im letzten Jahr befindet sich unser Hort in einer Explorationsphase. Dies erklärt, weswegen sich die ausführliche Rahmenkonzeption noch in Bearbeitung befindet.

Wir starten mit einem sehr gut durchdachten Konzept und entsprechender Vorerfahrung aus dem letzten Jahr. Unsere Familien sind überdurchschnittlich zufrieden, d.h. sie bringen uns viel Vertrauen entgegen, schätzen unsere Arbeit sowie die Veränderungen für eine optimale Versorgung ihrer Kinder.

Wünschen Sie detaillierte Informationen? Laden Sie hier die Konzeption herunter.